In diesem Film, dem ersten, den Scott Frank inszenierte, ist die Stimmung des klassischen Noir magisch präsent - so wie es in “Out of Sight” oder “Minority Report” war, zu denen Frank die Drehbücher schrieb. Filme wie dieser sind selten geworden, die eisig klar die Einsamkeit feiern und von der Verlockung erzählen, die ein solches Dasein hat, das wirklich nichts als ein Da-Sein ist, nichts als die Arithmetik des Alltags, die simple, gedankenlose Abfolge kleiner Einzeltätigkeiten: Ritual, pattern, redemption.
— Der Süddeutschen Zeitung gefällt “The Lookout” von Scott Frank
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